Jambo Bwana

Posted in Reiseberichte, Tauchen on November 15th, 2014 by Alex

Hallöchen, wir sind zurück. Es war eine traumhafte Reise und wir sind Afrika-infiziert. Was ein traumhafter Fleck am Ostrand des riesen Kontinents und der Wiege der Menschheit. Afrika ist schon sehr speziell, sie kriegen nichts wirklich koordiniert und geregelt, was in der westlichen Welt als große Errungenschaft angesehen wird wie Pünktlichkeit oder das Be- und Abarbeiten von vermeintlich wichtigen Dingen. Die Bevölkerung hat aber etwas wunderbares, offenes, freundliches. Wir fühlten und überall herzlich willkommen. Das größte Problem ist sicher die Oberschicht die wenig interesse daran hat, dass der Großteil der Bevölkerung einen höheren Bildungs- und Meinungsstand erhält.

Das Video verdeutlicht wohl am ehesten unser erlebtes  ;)

Ein kleiner Eindruck aus unseren eigenen Aufnahmen :)

A Perfect dive

Posted in Reiseberichte, Tauchen on November 6th, 2014 by Alex

We just finish Dinner, inclusive a extra dish from Our Landlord Alesandro to give us a Perfect stay in his place “Mvuvi”. After a Great Dinner a bottle of South african wine and a Grappa we enjoy the incredible fullmoon. Would be Perfect for a Night dive, but because of the Riff and the Low Tide (i’m completaly pissend with Apple auto Text complete While typing this Text, what a fuckup stupid bad engineering Tool), Here Is no Nightdive possible.

With 2 South africans i went on 2 very nice deepdives. Down on 40m we saw 3 white Tip sharks of about 2m each. Murray eels a Lot of different colorful Fish and at The end when we went back on The little boat, we just bumbed into a Dolphins School of about 10 Dolphins, so mask and fins on again. 2 of them just came straight to me And gave me one of My most intense And special interspiece experiences i had so far in The water. The experiences of Meeting a stark Is increfible But The shark give You The feeling of he do not care about you (Thats good for you) but a Dolphins trys somehow to communicate with you.

The Second Five was not planend go be Deep again but a Giant turtle of 1,5 m let us go Deep again for a Couple minutes, before i saw Fürst time in My life 2 Giant frog Fish what was also amazing. What a deam amazing Diving Day. I love Afrika. I just Heard for any caine of Sharks i just have to go Go South Afrika, for whalesharks to Mafia Island and for Giant Mantras to Mosambik. Well this will be out next holidays. We will Walk out NOW to The riff, because of fullmoon is is dämliche here at The moment and The lowtide is minimum in The extrem aswell as hightide dornig Day for today and tomorrow.

Mvuvi in Kiwengwa

Posted in Reiseberichte, Tauchen on November 5th, 2014 by Alex

Nach Stonetown führen wir nach kiwengwa, wo wir 5 Tage blieben. Traumstarnd und eine kleines italienisch geführtes Resort sorgten dafür, dass wir uns rundum wohlfühlten. Leider gibt es hier keine Traveller, so kann man nichts über die anderen Orte auf der Insel erfahren. Die Meisten kommen hier her nach ihrer Safari und spannen noch 3-4 Tage aus, bevor es zurück geht. Wir können fast einen kleinen Inselbericht schreiben. Wir haben uns den Norden und ausgiebig den Osten angesehen. Wir waren insgesamt an mehr oder weniger 6 unterschiedlichen Plätzen. Wobei der Fußmarsch zwischen zwei Orten immer ca. 1 Stunde Betrug ebenso die Taxifahren. Wir sind hier ausnahmslos nur mit privat Taxen unterwegs.

Bilder wollte ich schon hochladen, aber meine WordPress app taugt nix und die Internetverbindungen sind ebenfalls nicht wirklich gut.
Der Rest auf Zanzibar ist wie es der Name vermuten lässt traumhaft.
Blütenweiße Strände, täglich 30-35 Grad Celsius und bisher 1 Regentag. Essen auch sehr gut, dafür haben wir fast nur Italienisch gegessen, was darumlegt, dass fast alle Resortd von Italienern gemanagt werden.

Gleich guck ich mit dem italienischen Resortmanager CL Rom vs. Bavaria. Und die Moskitos Nerven gerade. Morgen geht’s dann noch mal tauchen am Mnemba Atoll. Am Freitag evtl. Auf eine Spicetour, die Vanille die hier wächst ist hervorragend.

Stowntown Zanzibar

Posted in Reiseberichte on October 27th, 2014 by Alex

Am Sonntagmorgen ging es aufs Boot nach Zanzibar, nach knapp 3 Stunden im indischen Ozean kamen wir auf zanzibar an. Bereits einige Einmaster aus Holz gaben einen ersten Eindruck von Exotik und Orient. Zum ersten Mal in meinem Traveller Dasein musste ich mein Impfpass vorzeigen. Mein Tauchpass hätte sicher auch funktioniert, so verständnislos und doch zufrieden wie der Herr mit Gummihandschuhen darin blätterte.
Ich wusste nicht, dass wir anscheinend im Orient gelandet sind, aber von den Menschen über die Architektur und die Gerüche kommt man zu einem einzigen Schluss, das muss der Orient sein. Mit einem klein wenig Backpackerfahrung kommt man sowas von angenehm und entspannt überall hin, es ist herrlich. Es ist “fast” so einfach zu reisen wie in Thailand, nur dass es hier absolut keine Anzeichen von Massentourismus gibt. Der hiesige Markt und das Markttreiben ist allerdings weder mit Lateinamerika noch mit den Märkten in China zu vergleichen. Im Trubel die Ruhe zu bewahren ist eine fortgeschrittene Kunst…waow. Der wirklich stechend und beißende Geruch in der Fleischhalle bei 33 Grad C überstieg alles mir bisher bekannte. Es brannte fast in den Augen. Aber alles in Allem ist Stonetown grandios.
Das Gassengewirr fordert das Hirn ständig aufs Neue heraus, besonders bei Dunkelheit. Im Gegensatz zu vielen anderen Orten in Afrika ist das schlendern durch das Gassengewirr hier mit wenig bis keinen Risiko verbunden Hakuna Matata. Im RoofTop Restaurant beim Frühstück oder zum SunDowner mit Blick aufs offene Meer über die Dächer von Stonetown hinweg, kann man sich für einen kurzen Moment erhaben wie der letzte Sultan von Zanzibar fühlen. Das Essen ist viel besser als erwartet, wobei das Strassenangebot eher mau ist. Morgen gehts weiter an den Strand und zum indischen Ozean an der Ostküste , keine Ahnung wann ich wieder Internet habe.

Über Nairobi nach Daressaalam

Posted in Reiseberichte on October 24th, 2014 by Alex

Die Reise lief super. Wir flogen ab A’dam mit einer neuen Boing 777 300 von Kenia Air. Mit denen flieg ich jederzeit wieder. Fragt man nach Gin oder Rotwein krieg man immer gleich ne doppelte Portionen. Auch der Rest komplett stressfrei und freundlich. Geile neue Sitze, wir konnten 5h schlafen im Flieger. In Tansania dann angekommen hab ich die entspannteste Einreise samt Visa Abwicklungen erlebt seit Honduras 2001. Hier sind wirklich alle entspannt. Das darf gern so bleiben. In Dar angekommen haben wir ein tolles Hotel, 35 Grad C und legen uns erst mal ne Stunde aufs Ohr.

Shaoguan (China)

Posted in Reiseberichte on February 28th, 2013 by Alex

Knapp 1,5 Wochen unterwegs, nach 10 schönen und heißen Tagen in Sanya zwischen chinesischen und russischen Touristen bin ich aktuell in Shaoguan. Eine kleine Provinzstadt mit 1-2 Millionen Einwohnern, was hier zu Lande als Dorf gilt. Erst im Flieger von der Insel dann mit 300 km/h im Zug. Meinen Geburtstag auf einer Wanderung verbracht, die kein chinesischer Zeichner oder Kalligraph hätte vollendeter zeichnen können. Das sind keine Fantasie Bilder der Chinesen, diese Landschaften mit perfektem Feng Shui gibt es wirklich. In denen Yin und Yan sowie Luft und Wasser sich in perfektem Einklang befinden.
Bevor wir morgen das Zen Kloster von Hui Neng besuchen. Quasi die richtige Einstimmung darauf.

Unglaublich aber wahr, wifi ist ne Katastrophe hier, auf Sanya wie auch in Shaoguan. Nachdem die KP vor 2 Jahren der Proxy Software einen Riegel vorschob, ist die etwas gebildeteren Chinesen, der freie Zugang ins weltweite Netz wieder offen….der Untergrund schläft nicht :)

Aber was ist mit den anderen 700 Millionen Chinesen, die weder die Software haben noch englisch können.

Sanya ein sehr spezieller Ort, böse Zungen reden vom Hawai Chinas, was ein Großteil der chinesischen Touristen in kurzärmeligen Schlafanzügen auflaufen lässt (in der Öffentlichkeit), am besten die ganze Familie mit dem selben Blumen bzw. kamuflage Muster/Farbe.

Überraschend ist der sehr unprollige Russen Tourismus. Sehr zurückhaltend angenehm im Gegensatz zu den Mittelmeer gestalten.

China ist im Wandel und großteils sehr instabil in vielen Hinsichten, dass kann man überall wahrnehmen. Das ganze Land eine Bsustelle. Was passiert wohl wenn die Marktwirtschaft den Staat dazu zwing 6 ABM Aebeitsplätze auf eine zu verkürzen ? Wie zB. Beim Blumen Giessen öffentlicher Plätze ;)

Lieben Gruss

Preparing for HongKong

Posted in Reiseberichte on November 1st, 2012 by Alex

I might have found my new love……her name is HongKong.

After Bangkok and Mexico City this might become my new love….as i remember i had already for a long time a certain caine of love on a spiritual layer or a metaphysical connection i felt for this town…..finaly we gonna meet for a very first time…

Get some not nice impressions

Chunking Mansion

Once upon a wired time in Mexico

Posted in Reiseberichte on July 25th, 2012 by Alex

Mexico war, ist und bleibt ne Reise wert.

Auch wenn sich einiges im Land gedreht hat. Wer nach alternativen Möglichkeiten sucht, sich diesem unglaublichen Land zu nähern, das mehr und mehr der kulturellen Nichtigkeit eines modernen industirewlands nähert muss sich beeilen. Man sollte die bekannten Ziele, die allesamt auf dem bekannten “Gringotrail” liegen und in jeder Reisefibel zu finden sind zwingend umreisen. Man kann diese Orte mittlerweil günstiger pauschal bereisena als auf eigene Fausat….traurig aber so.

Ganz besonders trifft das auf die Karibikküste in Belize und Mexico zu. Es werden stolze Preise aufgefahren wobei Preis/Leistung doch teils arg aus der Balance geraten sind. Wobei ich hier aus der Sicht eines Rucksackreisenden spreche. Für wen Zimmerpreise oberhalb US$ 90 in ORdnung sind, der wird diese Zeilen nciht nachvollziehen können. Wohlbemerkt gibt es keine 24Std. Elektrizität, ferner eine TV, Minibar, Aircon oder gar ein Telefon an der Rezeption ;)

Sind alles Dinge die für mich sehr in Ordnung sind, aber eben nicht für den Preis, die Restaurantpreise sind an die Zimmer angeglichen worden ;)

Seit die Regierung von Yucatan der dortigen Mayabevölkerung Ersatzland angeboten hat für ihre einstigen Grundstücke, die die alle direkt an einem der schönsten Strände der Welt (irgendwie misfällt mir der Begriff, er ist so unpräzise) bzw. Planet liegen, hat eine ungelaublich groteske Geschichte in den letzten 6 Jahren begonnen, die auch zur explosion der Preise sorgte. Ausländer können kein Land erwerben, und die Mayas haben begonnen unglaublich aber wahr, für unglaubliche Preise, ihr Land an mehrere Interessenten gleichzeitig zu vermeiten/verpachten. Eine haben ihr Land verkauft, diese (Kanadier), hatten ein hartes erwachen, als ihnen klar wurde, dass das Geld weg ist und die notariell gezeichneten Besizurkunden ungültig LOL…….es ist so grotesk, welche Geschichten ich im Pickup auf den Fahrten zwischen den einzelnen Höllentauchgängen oder am Strand von den aktuellen Locals gehört habe. Einig haben Glück und sind die einzigen Mieter und können ihre Cabaña Anlagen betreiben, zu hohen Preisen, da sie ja auch die hohe Miete der Mayas bezahlen müssen.

Der größte Drogenbaron Columbiens hat sich eine schönes Stück Land am Strand von Tulum gesichert, gegen enorm viel Geld, hat er die dortige Regierung gekauft und durchgesetzt, dass er trotz geltender Gesetze (es darf keine Stromleitung am Strand gelegt werden) eine Überlandleitung genehmigt bekommen hat. Nur leider wurde er mitten im Bau der Leitungsmasten bei der Flucht von der Polizei erschossen. Damit wurde der Bau wieder eingestellt und man kann bis auf halben Weg die Masten jetzt begutachten, die werden natürlich nicht abgerissen….kostet ja Zeit und Geld.

Ein Flughafen ist in Planung…eines der größten Hotelanlagen hat es mit viel Geld erreicht, doch ein Gebäude das höher als 3 Stockwerke ist zu bauen. Nun muss der Bunker natürlich mit zahlungskräftiger Kundschaft gefüllt werden, dafür muss der Airport her. Umweltbehörden und Naturschutz laufen Sturm, die Gegend ist gesäumt von Biosphärenreservaten und die komplette Halbinsel ist ein rießen Riff, dass seit der letzten Eiszeit und dem Absenken des Meeresspiegels zu land wurde. Die gaze Halbinsel ist komplett unterzogen von einem mehr als 600km langen Riff/Höhlensystem, sowas ist bekanntlich hauptsächlich aus Kalkstein und nicht unbedingt der stabilste Unterbau für schwere große Gebäude….wie ein Airport oder Wolkenkratzer.

Cave Diving

Posted in Reiseberichte, Tauchen on July 22nd, 2012 by Alex

Nach 7 Tagen Strand und 3 hoellentauchgaengen geht unser Urlaub langsam zu Ende. Hoellentauchen in yucatan ist absolut grandios. Aber darüber hier zu berichten waer zu viel des guten. Nur so viel, nachdem ich mein Equipment durch den Djungel geschleppt hat, stand ich dann 2x vor einem Loch im Boden, der Höhleneingang. Nur ein Sprung aus 2-3 Meter höhe in voller Montur ermöglicht den Zugang zu Angelita.

Cave Angelita

Pics

Cave Calavera

Cave Dos Ojos

Die Videos sind keine Fakes, kann die Aufnahmen bestätigen ;)

Die Tauchgänge waren super mit Gasschichten, die das ganze in eine fantasielandschaft verwandeln ala Labyrinth . Sowie wie Schichten in denen sich Suess- und Salzwasser nicht vermischen. Heute waren wir dazu noch Schnorcheln und haben Schildkröten gesehen.

Blue Hole Belize

Posted in Reiseberichte, Tauchen on July 22nd, 2012 by Alex

Beliz war ganz anderst als gedacht. Sind mit der Vorstellung hin, dass alles sehr schön dort ist, was wir antrafen war dann eher das gegenteil, inkl. Amerikanischem Tourismus. Aber alles in allem trotzdem eine interessante Erfahrung. Tauchen am lighthaus atoll war grandios nachdem wir mit dem Boot 2,5 Std. Aufs offene Meer gefahren sind. Soweit draußen taucht man dann auch allein ins blue hole. Ein grandioser Tauchgang auf 40 Meter mit 2 meter eagelrays und riffhaien um 2-3 Meter. Der größte Hai der mit bisher begegnet ist. Nachdem uns aber beide Inseln nicht so zusagten, sind wir nach 3 naechten bereits an die Karibik Küste von Mexico weiter. Nach einer unfreiwilligen Nacht in chetumal, die sich Aber als tolle Kleinstadt rausstellte sind wir letzten Sonnta weiter nach tulum. Hier sind wir jetzt eine Woche und wohnen am Strand.

Blue Hole and Lighthouse Atole