We call it techno

Posted in Der Gourmet von nebenan on December 20th, 2012 by Alex

Wiki

Omen

Frontpage

Bonzai Records

A masterpeace of Peter Lazonby from the 90s that has to be played

In China essen sie Hunde

Posted in Der Gourmet von nebenan on February 12th, 2012 by Alex

moin Moin aus China….Sitz im cafe Prague bin wie immer von der unlernfaehigkeit der eyePhone Textvervollstaendigung leicht genervt….was das schnelle tippen von Texten einfach nervig gestaltet. Evtl. Muss ich mein Trikorder doch mal updaten.
Skype wird anscheinend von unseren gelben Freunden geblockt, was ich noch nicht bestätigen kann…werds die Tsge mal antesten. WLAN ist eigenartig langsam….keine Ahnung ob die jetzt hier alles mitscannen. Vorhin meine ersten Bautze gegessen…ja ich bin in China auf 2500 m angekommen. Thermounterwaesche, skisocken, gefütterte Hosen und Daunenjacke erweisen sich als bisher beste Investition 2012….und sorgen auch bei längeren DiskussiOnen im Freien als sehr gute Wahl. Mit meiner chinesisch App. Komm ich ganz gut durch….entwickel gerade zum ersten Mal Lust mein Wortschatz von 4 auf evtl. 5 Begriffe zu erweitern…..
So Sitz im einzigen cAfe mit westlicher Speisekarte und bekomme gerade Besuch von einem bekannten.

Zei tchien
aX

Die vermeintlichen Päpste deutscher Nachkriegs-Esskultur

Posted in Der Gourmet von nebenan on December 20th, 2011 by Alex

Die Werbung die zu folgendem Spiegelartikel führte, ärgerte mich ebenfalls maßlos. Da ich es als Verrat am guten Geschmack ansehe, was da passiert ist. Ausser einem finanziellen Nutzen für den Beteiligten, kann ich keinen Wert an der Aktion sehe.

Spiegelartikel über Alfons Schuhbeck

Ich weiß auch gar nicht, was mich besonders stark an diesem Artikel bzw. der Werbung ärgert, dass sich mein nach wie vor persönlicher Favorit der deutschen Topköche für das gelbe “M” hergibt, dass es der Industriewursthersteller Uli Höneß wagt, sich auf eine Stufe zu stellen mit Herr Schuhbeck, ihn dabei auch noch anrempelt anstatt einfach nur nieder zu knien oder ist es am Ende doch dieser Spiegelartikel, der für das Deutschland steht, das den kulinarischen Wandel bisher noch nicht ganz begriffen hat oder ihn einfach nicht verstehen kann.

Was wäre Deutschland ohne gewisse kulinarische Vordenker in der zweiten Hälfte des 20. Jhdt. wie ein Herr Witzigmann (der nach einem Koksskandal seine Lizenz verlor, was nichts damit zu tun hat das er bis heute einer der Größten seines Fachs ist) oder etwas später Herr Schuhbeck (der anscheinend den Hals nicht mehr voll genug bekommen kann, anstatt sich auf seine Handwerkskunst zu bezeihen), um einfach mal die beiden Wichtigsten zu nennen. Dass sich dahinter eine Mannschaft von Kockkaspern alias Lafer und Co. formierten ist nicht der Fehler dieser beiden Herren. Genauso wenig ist es aber deren Verdienst, dass  heute nur noch in vereinzelten Ecken von Deutschland Filterkaffee getrunken wird, ein Dankeschön an dieser Stelle an unsere italienischen und portugiesischen Nachbarn, die es zu uns gezogen hat.

Die Gewürzoffensive eines Herr Schuhbecks ist sehr interessant und auch wichtig, um das Bewußtsein für Gewürze und deren positive Auswirkung auf Körper, Geist und Seele auch wieder in die letzten Wohnzimmer von Deutschland zu tragen.In denen dieses Bewußtsein schon einmal vorhanden war. Die industrielle Revolution im 19 Jhdt. und zwei darauf folgende Weltkrieg sowie die Wirtschaftsrezession des 20. Jhdt. sorgten aber dafür, dass wir mit Glück auf dem kulinarischen Niveau von Schweinefleisch mit Kartoffeln gelandet sind. Das war aber auch in Deutschland schon einmal anderst…..lange lange ist es her. Da wurde mit allem gekocht, was Wald, Feld und Wiese hergaben.

Wie bei jeder Bewegung gibt es eine große Menge eigenaritger Trittbrettfahrer, die das Vorabendprogramm und die Buchhallen in Deutschland mit allerlei schlechter Kochshows und Kochbüchern flutet, aber besser eine Zeit lang so, als weitere 50 Jahre Schweineschnitzel mit Kartoffeln.

Sich darüber in einem Spiegelartikel zu eschoffieren, dass sich dieser Brei von hochstiliserten Fernsehköchen für die Lebensmittelindustrie hergibt, um ein paar Kreutzer dazu zu verdienen beweißt, wir sind weder im Mittelmeerraum noch in Frankreich……wir sind in Deutschland.

Und so manche Spiegelpolemikerin hat schlicht und ergreifen keine Ahnung von guter Küche, dem geringen Verdienst in deutschlands Gastronomie sowie der Tatsache, dass die Lebensmittelindustrie wenigstens einen Teil dazu beitrug, dass sich das Bild der Frau in Deutschland auch ein Stück gewandelt hat…..und es in den 60ern und 70ern schicker war aus Konservendosen zu essen und die Konzentration auf das Feiern zu lenken, als auf die stundenlange Vorbereitung in der Küche ;)

Alfons ich bin dennoch sehr enttäuscht von Dir :(

Rindchens neues Wein Outlet

Posted in Der Gourmet von nebenan on September 27th, 2011 by Alex

Am 23.09.2011 hat Gerd Rindchen sein neues Outlet für gute Weine im Hafen eröffnet. Ich konnte es noch nicht inspizieren, werde das aber die Wochen noch tun.

http://www.rindchen.de/index.php?id=3379&typ=KT&seite=kontore_detail

Weinmesse “Vinorell” 29./30.10.2011

Posted in Der Gourmet von nebenan on September 27th, 2011 by Alex

Hallöchen,

Gerd Rindchen, der Inhaber von “Rindchen” veranstaltet am 29./30.10 in der Handelskammer in Hamburg, seine jährliche Weinmesse “Vinorell”.

Ich hatte schon das Vergnügen und kann das jedem interessierten Weintrinken nur wärmstens empfehlen. Die Menge an Wein, die 107 internationalen Winzer für diese beiden Tage aufbauen werden, mag einen zu Anfang erschlagen, aber es geht auch nicht darum alle Flaschen zu probieren, sondern sich langsam in neue Gebiete vorzuwagen und Weine kennezulernenm, die man bisher noch nicht kannte. Der Messerabatt ist ebenfalls sehr reizvoll.

http://www.rindchen.de/index.php?typ=E&id=3339&seite=hausmesse

Raffles Hotel Singapore

Posted in Der Gourmet von nebenan, Reiseberichte on August 27th, 2011 by Alex

Ich koennte mehr zu Singapur schreiben, beschraenke mich aber bewusst auf das Wesentlich, was ein ‘Singapur Sling’ im Raffles Hotel ist ……ach und ein aeusserst köstliches Lamm Curry Singapur Style.

Ich erwähne bewusst nicht, dass ich selbst im jetzt im Hotel fuer dieses WiFi Verbindung bleche. Eckart ich hab beim zweiten Schluck kurz an Dich gedacht der erste gehörte mir dem Drink und dem Moment ;)

Chinese red wine

Posted in Der Gourmet von nebenan, Reiseberichte on February 18th, 2011 by Alex

Muss gestehen ich wusste nicht, dass es chinesischen Rotwein in dieser Provinz gibt. Ich war aber dennoch positiv über diesen leichten und bekömmlichen Rotwein überrascht. Die Farbe war fast die eines Rosés. Und das er nur schwach geschwefelt war zeigt mir mein schmerzfreier Kopf.

Bewertung “Brooks” im Hafen

Posted in Der Gourmet von nebenan on February 1st, 2011 by Alex

Leider noch nicht auf Qype eingecheckt, daher der Text hier.

Das Brooks war mit Abstand eine der schönsten und leckersten Restaurantbesuche in 2010.

Für 35€ erhält man ein tgl. wechselndes 5-Gänge Menü. Wir waren unter der Woche am Abend dort. Das Ambient ist angenehm und warm. Die Musik dezent. Unser Kellern war entgegen anderer Qype Bewertungen sehr aufmerksam. Ich habe eine Flasche weißen Burgunder bestellt und war sehr angenehm über das Preis/Leistungsverhältnis überrascht. Die 5 Gänge waren allesamt äußerst lecker und gelungen. Es ist Küche auf gehobenem Niveau zu einem sensationellen Preis.

Das Brook werde ich gerne wieder mal besuchen, wenn es etwas besonderes zu feiern gibt.

My worse Restaurantexperience in 2010

Posted in Der Gourmet von nebenan on February 1st, 2011 by Alex

Meine Mongos-Bewertung

Über guten Geschmack läßt sich nicht streiten

Posted in Der Gourmet von nebenan on February 1st, 2011 by Alex

Soll ich das erste Post dieser mir überaus am Herzen liegenden Kategorie dem besten oder dem schlechtesten Restaurantbesuch 2010 beginnen Hhhhmm….

Soviel sei gesagt, ich hab mich nach dem schlechtesten Besuch 2010 dazu entschieden mich bei Qype.de anzumelden und unter dem Pseudonym ‘Geschmacksfrage’ über gute/schlechte Speiselokale zu posten. Mit dem Ziel, die Welt von schlechtem Geschmack und schäbigen Restaurants zu befreien, die den schlechten Geschmack unterstützen.